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14. September 2021

Passt Wirtschaftsingenieurwesen zu mir? Der Toni Knows Schnell-Check

Mit unserer Checkliste findest du in weniger als 5 Minuten heraus, ob ein Studium in Wirtschaftsingenieurwesen zu dir passen könnte.

Das Wirtschaftsingenieurwesen-Studium in drei Sätzen
 

  • Wirtschaftsingenieurwesen ist ein interdisziplinäres Studium, kombiniert ingenieurwissenschaftliche Bereiche (Technik, Naturwissenschaften) mit wirtschaftswissenschaftlichen Aspekten (Wirtschaft, Recht) und kann mit einem Schwerpunkt auf Wirtschaft oder auf Ingenieurwesen studiert werden.
  • In Deutschland rangiert das Fach auf Platz 4 der beliebtesten Studiengänge. 
  • Wirtschaftsingenieure verbinden technischen Sachverstand mit ökonomischer Urteilskraft – diese Kombination von Fähigkeiten und Wissen kommt überall dort zum Einsatz, wo technische Probleme und Ziele auch ökonomische Herausforderungen beinhalten. 
     

Ein Wirtschaftsingenieurwesen-Studium passt zu dir, …
 

… wenn du die folgenden Eigenschaften und Vorkenntnisse mitbringst:

-    Du interessierst dich für Themen wie Technik und Wirtschaft und möchtest später einmal Produkte entwickeln oder managen, die nicht nur ausgereift, sondern auch ökonomisch sind.
-    Du bist eher ein Allrounder als ein Spezialist und findest verschiedenste Bereiche in Technik, Wissenschaft und Forschung spannend. 
-    Du hast gute Englischkenntnisse, die du später im Job für internationale Projekte benötigen wirst.
-    Du bist gut in Mathe bzw. bist bereit, dir Mathe-Nachhilfe geben zu lassen.
 

… wenn diese typischen Wirtschaftsingenieurwesen-Kurse und -Unterthemen für dich interessant klingen:

Grundlagen:

  • Betriebswirtschaftslehre
  • Mathematik
  • Physik
  • Maschinenbau
  • (Fertigungs-) Technik
  • Rechtswissenschaften
  • Informatik
  • Logistik
  • Marketing

Mögliche Schwerpunkte: 

  • Bauingenieurwesen
  • Elektrische Energietechnik
  • Werkstoff- und Prozesstechnik
  • Maschinenbau
  • Elektrotechnik- und Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Digitalisierung und Automatisierung
     

… wenn du später in einem dieser Bereiche arbeiten möchtest:

  • Unternehmensberatung und Wirtschaftsprüfung
  • Qualitätsmanagement
  • Produktentwicklung
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Automobilindustrie
  • Maschinenbau
  • Informationstechnologie
  • Elektrotechnik
  • Medizin- und Gesundheitstechnik
  • Energieindustrie
     

… wenn du diese formalen Zugangsvoraussetzungen erfüllst:

  • Du hast Abitur oder fachgebundene Hochschulreife (für das Studium an Universitäten) oder Fachabitur (für das Studium an Fachhochschulen) – manchmal gibt es einen NC, der im Zweier-Bereich liegt
  • Du kannst eine fachspezifische Berufsausbildung und Berufserfahrung vorweisen (dann kannst du auch ohne Abi und Co. einen Studienplatz bekommen).
  • Du kannst ein Vorpraktikum und/oder Englischkenntnisse nachweisen (an manchen Hochschulen verlangt).
     

Es ist vor einem Wirtschaftsingenieurwesen-Studium gut zu wissen, dass …
 

  • der Studiengang je nach Hochschule sehr unterschiedlich aufgebaut ist – am besten informierst du dich vorab über die Module.
  • das Studium ein sehr hohes Lernpensum erfordert und du möglicherweise auch Nachhilfekurse in Mathematik belegen musst.
  • du dich am besten schon während des Studiums mit gezielten Praktika auf deinen späteren (in der Regel sehr gut bezahlten) Job spezialisierst.
     

Du solltest Wirtschaftsingenieurwesen auf keinen Fall studieren, wenn …
 

  • du dich mit Mathe schwertust.
  • du dich schon im Studium gerne spezialisieren willst – das interdisziplinäre Fach ist nur etwas für Generalisten.
  • du nur „Hirn“, aber kein „Herz“ hast – Softskills sind spätestens in deinem Job enorm wichtig, da du oft als Schnittstelle zwischen verschiedenen Gruppen fungierst.
  • man dich mit Naturwissenschaften jagen kann.
     

 

Unsere Checkliste sagt "ja", aber du willst dir zu 100 Prozent sicher sein, ob Wirtschaftspsychologie zu dir passt? Dann finde es jetzt mit dem Toni Knows Studienwahltest heraus – für nur 19,90 Euro. Einfach einen neuen Account erstellen und schon kann es losgehen.

Es gibt so viele Möglichkeiten – woher weiß ich, dass ich das richtige wähle?

Heutzutage stehen SchülerInnen viel mehr Optionen offen als früher. Das bietet riesige Chancen. Bedeutet aber gleichzeitig auch, dass alle Optionen abgewogen werden müssen …

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