07. Juni 2021

Passt Wirtschaftspsychologie zu mir? Der Toni Knows Schnell-Check

Mit unserer Checkliste findest du in weniger als 5 Minuten heraus, ob ein Wirtschaftspsychologie-Studium zu dir passen könnte.

Das Wirtschaftspsychologie-Studium in drei Sätzen
 

  • Wirtschaftspsychologie beschäftigt sich mit dem subjektiven Erleben und Verhalten von Menschen im ökonomischen Umfeld sowie den sozialen Zusammenhängen und der Psychologie des Konsumierens. 
  • Wirtschaftspsychologie ist ein Teilbereich der angewandten Psychologie: In diesem Teilbereich erfolgt dann die Aufteilung in Marktpsychologie (Erleben und Verhalten von Marktteilnehmern, also Konsumverhalten) und Arbeits- und Organisationspsychologie (Erleben und Verhalten von Mitarbeitern, Steigerung ihrer Motivation und Lösen von Problemen am Arbeitsplatz).
  • Weitere mögliche Schwerpunkte innerhalb des Fachs sind Werbepsychologie, Konsumentenpsychologie oder Ingenieurpsychologie.


Ein Wirtschaftspsychologie-Studium passt zu dir, …
 

… wenn du die folgenden Eigenschaften und Vorkenntnisse mitbringst:

  • Du kannst dich für Psychologie im wirtschaftlichen Kontext begeistern.
  • Du möchtest weder klassische Psychologie noch reine BWL studieren.
  • Du bringst mathematisches Verständnis und analytische Fähigkeiten mit (Statistik ist ein wichtiger Teil des Studiums).
  • Dir macht wissenschaftliches Arbeiten Freude (in der Wirtschaftspsychologie müssen Erkenntnisse stets empirisch überprüfbar sein).
  • Du verfügst über gute Englischkenntnisse (Literatur in Wirtschaftspsychologie wird häufig auf dieser Sprache gelesen).
  • Du bist empathisch und feinfühlig (eine wichtige Voraussetzung für die spätere Arbeit mit Menschen).
  • Du bist belastbar und bereit viel zu lernen, da Wirtschaftspsychologie wie jedes Studium viel Arbeit und Disziplin erfordert.


… wenn diese typischen Wirtschaftspsychologie-Kurse und -Unterthemen für dich interessant klingen:

Psychologische Grundlagen:

  • Allgemeine Psychologie
  • Biologische Psychologie
  • Sozialpsychologie
  • Differentielle und Persönlichkeitspsychologie
  • Entwicklungspsychologie
  • Zwischenmenschliche Prozesse

Wirtschaftliche Grundlagen:

  • Betriebswirtschaftslehre
  • Volkswirtschaftslehre

Mögliche Schwerpunkte:

  • Arbeits- und Organisationspsychologie
  • Diagnostik und Evaluation
  • Markt- und Werbepsychologie
  • Marktforschung
  • Psychologische Personalarbeit
  • Sozialpsychologie
  • Führungskräftepsychologie


… wenn du später in einem dieser Bereiche arbeiten möchtest:

  • Human Resources: Personalrecruiting, -führung oder -entwicklung
  • Coaching von Führungskräften und/oder Mitarbeitern
  • Feelgood Manager
  • Change Management und Organisationsentwicklung
  • Marketing, Markt- und Meinungsforschung oder Werbung


… wenn du diese formalen Zugangsvoraussetzungen erfüllst:

  • Du hast ein sehr gutes Abitur (an Universitäten liegt der NC für Wirtschaftspsychologie oft relativ hoch).
  • Du kannst eine private Hochschule finanzieren (eine Möglichkeit, falls dein Abiturschnitt für das Studium an einer staatlichen Hochschule nicht ausreicht).

Hier findest du eine Liste privater Hochschulen für ein Wirtschaftspsychologie-Studium:


Es ist vor einem Wirtschaftspsychologie-Studium gut zu wissen, dass …
 

  • man sich wirklich gleichermaßen für psychologische als auch wirtschaftliche Aspekte interessieren muss, da beide sehr viel Raum einnehmen (bei wem dies nicht der Fall ist, der ist besser in Psychologie oder BWL/VWL aufgehoben).
  • viele Studien gelesen und Modelle gelernt werden müssen – vor allem an staatlichen Universitäten (an Privathochschulen ist das Studium oft praxisbezogener).
  • du auch mit mittelmäßiger mathematischer Affinität Statistik dank Tutorien gut schaffen kannst.
  • man recht viel präsentieren muss im Laufe des Studiums – du solltest also nicht zu schüchtern sein bzw. an deinen Präsentationsskills arbeiten.

 

Unsere Checkliste sagt ja, aber du willst dir zu 100 Prozent sicher sein, ob Wirtschaftspsychologie zu dir passt? Dann finde es jetzt mit dem Toni Knows Studienwahltest heraus – für nur 19,90 Euro. Einfach einen neuen Account erstellen und schon kann es losgehen.

Es gibt so viele Möglichkeiten – woher weiß ich, dass ich das richtige wähle?

Heutzutage stehen SchülerInnen viel mehr Optionen offen als früher. Das bietet riesige Chancen. Bedeutet aber gleichzeitig auch, dass alle Optionen abgewogen werden müssen …

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