04. Februar 2021

So unterstützen Sie Ihr Kind bei der Studien- und Berufswahl

Bereit zum Take-off: Ihr Kind macht bald seinen Schulabschluss und ist dann eigentlich bereit für seinen Karrierestart – aber es weiß noch nicht so recht, wohin seine Reise gehen soll? Dieser Guide zeigt Ihnen, wie Sie als Elternteil Ihrem Kind beim Selbst- und Berufsfindungsprozess helfen können.

Neben Tipps und Anleitungen begegnen Ihnen in diesem Guide mehrere Übungen, mit denen Sie schriftlich Ihre Rolle reflektieren können. Nutzen Sie dafür entweder ein eigenes Notizbuch oder laden Sie sich unser Worksheet herunter – zum Ausdrucken und bequemen Ausfüllen.
Wir wünschen Ihrem Kind und Ihnen viel Freude bei diesem Prozess und viele hilfreiche Erkenntnisse!


1. Der Rollen-Check für Eltern

Sie sind der Co-Pilot –Ihr Kind übernimmt das Steuer!

Sie nehmen als Eltern eine wichtige Rolle im Leben ihres Kindes ein – auch in Bezug auf die Zukunftsplanung: Ihr eigener Werdegang, Ihre persönlichen Einstellungen und Wünsche nehmen ebenso Einfluss auf Ihr Kind wie die Art Ihrer Unterstützung bei seiner Studien- und Berufsfindung. Deshalb regen wir Sie zum Einstieg ins Thema dazu an, Ihre Rolle dabei zu durchdenken und bewusst zu bestimmen.

Das Ziel ist, eine Balance zwischen Ihrem Engagement auf der einen Seite und Eigeninitiative Ihres Kindes auf der anderen herzustellen. Die Erfahrung zeigt: Kinder haben am meisten von einem Co-Piloten  und Sparringspartner, der sie dazu ermutigt, selbst auf dem „driver‘s seat“ Platz zu nehmen und zu entscheiden. 

Das Energie-Ausgleichs-Prinzip

Je mehr Arbeit und Aufgaben die Eltern übernehmen, umso weniger Energie muss bzw. kann das Kind dafür aufbringen. Der ambitionierte Eltern-Einsatz kann ganz unterschiedliche Reaktionen hervorrufen: Einige Kinder empfinden ihn wie eine Bevormundung und werden rebellisch, andere machen es sich damit gemütlich und werden lethargisch. Wieder andere lassen sich beeinflussen, ohne über ihre eigenen Bedürfnisse nachzudenken. Das richtige Maß zählt also.

Beachten Sie diese Tipps:

  • Sie als Eltern sind nicht in der „Bringschuld“ –Ihr Kind steht in der „Holschuld“: Sollte es Hilfe brauchen, kann es Sie darum bitten.
  • Machen Sie mit Ihrem Kind fixe Termine aus, an denen Sie sich mit ihm über seinen Prozess austauschen. Lassen Sie ihm aber davon abgesehen Freiheit  zur Eigeninitiative.
  • Seien Sie auf Bitte Ihres Kindes als externer Berater für es da – mit Tipps, Hilfestellung und womöglich Ihrem Kontakte-Netzwerk.

Ihre Erwartungshaltung

Eltern wünschen sich meist „nur das Beste“ für ihr Kind. Aber was bedeutet „das Beste“ eigentlich? Was ist Ihre Vorstellung davon? Schärfen Sie Ihr Bewusstsein dafür. 

Übung: Satzergänzung

Vervollständigen Sie in Ruhe den folgenden Satz:
"In meinen Augen bedeutet das Beste für mein Kind …"

Tipp: Später können Sie noch mal auf das Thema zurückkommen. Wenn Sie sich im Laufe der Übungen mit den Stärken, Eigenschaften und Interessen Ihres Kindes auseinandergesetzt haben, ist ein Abgleich angeraten. So können Sie überprüfen, inwiefern Ihre Vorstellung vom „Besten“ zu Ihrem Kind passt.

Ihre Glaubenssätze

Jeder hat bestimmte Richtlinien und Überzeugungen verinnerlicht, wie man leben und sich verhalten sollte und was für ein gelungenes Leben zählt. Oft haben wir solche Glaubenssätze schon in unserer Kindheit von unseren Eltern übernommen. Manchmal handelt es sich dabei auch um Lebensmottos, die gut zu unserem Charakter passen.

Übung: Glaubenssätze aufspüren

Schreiben Sie alle Glaubenssätze auf, die Ihnen oft im Hinterkopf sind. Erinnern Sie sich auch an solche Überzeugungen, die Ihnen mit auf den Weg gegeben wurden oder die in Ihrer Familie häufig geäußert wurden.

Beispiele für mögliche Glaubenssätze:

  • „Nur die Harten kommen in den Garten.“
  • „Work hard, play hard!“
  • „Das Glück ist mit den Tüchtigen.“
  • „Wer nichts wird, wird Wirt.“

Tipp: Überprüfen Sie genau, inwiefern Sie Ihre eigenen Überzeugungen auf Ihr Kind übertragen und es so auch bei seiner Entscheidung über seinen beruflichen Weg in eine bestimmte Richtung drängen.

Ihre (ungelebten) Träume

Vom Begründer der Psychoanalyse C. G. Jung stammt die Annahme: „Nichts hat psychologisch gesehen einen stärkeren Einfluss auf ihre Umgebung und besonders auf ihre Kinder als das ungelebte Leben der Eltern.“ Damit ist gemeint, dass die persönlichen Träume der Eltern oft als „Erbe“ an die kommende Generation weitergegeben werden. Deshalb empfehlen wir Ihnen, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. War es beispielsweise Ihr großer Traum, Profimusikerin zu werden, doch in Ihrer Familie zählte nur „ordentliches Handwerk“? Oder hätten Sie gerne Ihr Schauspieltalent weiter verfolgt, haben sich „aus Vernunftgründen“ dann aber für ein BWL-Studium entschieden?

Übung: Träume identifizieren

Blicken Sie auf Ihre eigene Laufbahn zurück und fragen Sie sich:

  • Gibt es Träume, die ich nicht verwirklicht habe? Wieso nicht?
  • Gibt es Träume, die ich mir erfüllt habe und die mich stolz machen?
  • Gibt es (ungelebte oder gelebte) Träume, die ich jetzt auf mein Kind projiziere?

2. Der Potenzial-Check Ihres Kindes

Erkunden Sie zusammen die Stärken Ihres Kindes!

Für einen gelungenen Karrierestart sollte man immer zunächst einen Blick auf sich selbst und die eigenen Fähigkeiten werfen. Welche Stärken und Entwicklungspotenziale, welche Werte, Antreiber und Motivatoren hat Ihr Kind „im Gepäck“? Sie bilden die für die Wahl des passenden Reiseziels.
Machen Sie dazu mit Ihrem Kind – und gerne auch mit weiteren Familienmitgliedern oder Freunden – gemeinsam eine gründliche Analyse: Antworten Sie auf die folgenden Fragen zunächst getrennt voneinander und vergleichen Sie Ihre Einschätzungen danach miteinander. Das Feedback vertrauter Personen hilft, sogenannte „blinde Flecken“ zum Vorschein zu bringen: Das sind Talente und Eigenschaften, die Ihr Kind an sich selbst nicht wahrnimmt oder als selbstverständlich sieht, obwohl darin tolle berufliche Stärken schlummern.

Ihre Außenwahrnehmung Ihres Kindes

Anmerkung: Diese Fragen sollte Ihr Kind auch über sich selbst beantworten. Im Worksheet ist dafür Raum vorgesehen.

Step 1: Seine Eigenschaften
Welche Eigenschaften machen Ihr Kind aus? Was ist ganz typisch für es? Mit welchen Adjektiven würden Sie es gegenüber anderen beschreiben?

Step 2: Seine Stärken, Fähigkeiten und Talente
Was gelingt Ihrem Kind immer besonders gut? Wofür wird es von Ihnen oder anderen gelobt oder bewundert? Was fällt ihm in der Schule und im Alltag leicht

Step 3: Seine Motivatoren
Was glauben Sie, motiviert Ihr Kind aktiv zu werden und zu handeln? Unter welchen Umständen verspürt es Lust, einer Aufgabe nachzugehen? Wir haben eine kleine Auswahl an Motivatoren aufgelistet, um Ihnen ein paar Ideen zu geben. Markieren Sie diejenigen, die Ihrer Einschätzung nach am deutlichsten bei Ihrem Kind ausgeprägt sind.

  • Einfluss / Macht: Ihr Kind sucht nach Kontrolle, Verantwortung und Herausforderungen; es hat starke Überzeugungen, zeigt Ehrgeiz und Leistungswillen
  • Ideal und Sinn: Ihr Kind strebt danach, etwas „Sinnvolles“ / Gutes zu tun, soziale Gerechtigkeit und Fairness zu fördern, zum Allgemeinwohl beizutragen
  • Unabhängigkeit: Ihr Kind hat am liebsten Freiheit und Autonomie; es braucht das Gefühl, „sein eigener Herr“ zu sein
  • Companionship: Ihr Kind liebt Harmonie, gemeinsames Commitment und Teamgeist; es hat Lust, seine Energie in gemeinsame Aufgabe fließen zu lassen
  • Wettbewerb: Bei Ihrem Kind ist der Wunsch ausgeprägt, zu gewinnen, sich zu verteidigen oder zu rächen; es misst sich gerne mit anderen und zielt auf Höchstleistung ab
  • Wissbegier: Die Lust am Lernen steht bei Ihrem Kind im Vordergrund; es hat ein starkes Bedürfnis nach Lesen, Nachdenken, Reflektieren und Schreiben
  • Alleine arbeiten: Ihr Kind arbeitet am liebsten ungestört für sich alleine und braucht die Möglichkeit, sich zurückzuziehen
  • Lob: Ihr Kind braucht für seinen Selbstwert viel Anerkennung; es fürchtet Kritik und meidet Situationen, in denen es schlecht bewertet werden könnte
  • Zuschauer: Bei Ihrem Kind besteht eine hohe Sensibilität fürs Umfeld; Zuschauer oder Erwartungen Dritter steigern seine Leistungsfähigkeit
  • Bedeutsamkeit: Ihr Kind strebt nach Status und Prestige – ob sozial, professionell oder monetär; es ist immer stolz, wenn es etwas vorzeigen kann
  • Vorbilder: Am liebsten orientiert sich Ihr Kind an einem Mentor; das steigert sein Vertrauen in seine Leistungsfähigkeit
  • Herausforderung: Es sind für Ihr Kind vor allem schwere Aufgaben und neues Terrain, die es besonders reizen und Leistungswillen auslösen
  • Erfahrung: Ihr Kind zieht Energie daraus, eine ähnliche Aufgabe schon mal gemeistert zu haben
  • Sachfeedback: Die sichere Orientierung an Zahlen, Daten und Fakten ist Ihrem Kind wichtig; Aufgaben müssen Rückmeldung über seinen Fortschritt geben und Erfolg muss messbar sein
  • Ordnung: Ihr Kind ist motiviert durch Organisation, das Erstellen von Plänen und Listen sowie das Erschaffen von Strukturen
  • Bewegung: Der Wunsch nach einem aktivem Lebensstil herrscht bei Ihrem Kind vor; es ist immer „in action“ bzw. körperlich aktiv
  • Ausgeglichenheit: Ihr Kind zieht ein angstfreies, berechenbares und stabiles Umfeld deutlich Stress-Situationen vor; Routine wirkt auf es beruhigend und motivierend
  • Tugendhaftes Verhalten: Loyalität gegenüber seinem Moralkodex und seinen Prinzipien zeichnet Ihr Kind aus; es strebt nach einem ehrenhaften Charakter
  • Beziehungen: Besonders motivieren Ihr Kind Kontakt, Begegnung, Nähe und Verbindung; sein Fokus liegt auf der Verbindung zu anderen Menschen

Step 4: Seine Werte
Woran orientiert Ihr Kind sein Verhalten? Welche Wertvorstellungen sind ihm im Leben besonders wichtig? Beispiele: Wissen, Sicherheit, Kompetenz, Harmonie, Wohlstand, Familie, Ansehen, Spaß, Gesundheit, Spiritualität etc.

Step 5: Seine Interessen
Welche Interessen herrschen bei Ihrem Kind vor? Was tut es gerne in seiner Freizeit? Und was glauben Sie: Welche Interessen könnte Ihr Kind künftig vielleicht noch entwickeln?

Step 6: Seine Kindheitsträume und Visionen
Was wollte Ihr Kind mal werden, als es im Kindergarten oder in der Grundschule war – und wieso? Was glauben Sie, wovon Ihr Kind jetzt träumt und wie es leben möchte?

Tipp: Nehmen Sie sich genügend Zeit für die Fragen, machen Sie zwischendurch Pausen und kommen Sie anschließend zu dieser Übung zurück, wenn sich Ihre Gedanken gesetzt haben. Dann ist Ihr Kind an der Reihe.

3. Der Ziel-Check für Ihr Kind

Unterstützen Sie Ihr Kind beim Einschlagen des passenden Kurses! 

Nach dem ausführlichen Check dessen, was Ihr Kind ausmacht,  gilt es nun, das richtige Reiseziel zu wählen. Denn seine persönlichen Fähigkeiten und Stärken können sich nur im passenden Umfeld entfalten und weiterentwickeln.

Step 1: Spontane Assoziationen festhalten
Sehen Sie sich zusammen mit Ihrem Kind alles, was Sie im ersten Schritt aufgeschrieben haben, noch mal durch und schreiben Sie Ihre spontanen Einfälle dazu auf. Welche Studiengänge, Branchen und Berufe passen zu den Stärken, Interessen, Motivatoren und Visionen? Versuchen Sie, so unvoreingenommen und offen wie möglich vorzugehen und alles mitaufzunehmen, was Ihnen in den Sinn kommt. Um eine möglichst große Bandbreite an Ideen zu sammeln, beziehen Sie auch ausgewählte Freunde in dieses Brainstorming mit ein. Die folgenden Seiten bieten spannende Praxiseinblicke in verschiedene Berufe (in Form von Interviews oder Videos):

Step 2: Auswahl verfeinern und Richtungen ableiten
Nun verdichten Sie die gewonnenen Erkenntnisse: Welche Wege führen zu den von Ihrem Kind favorisierten Berufen? Wo können die Bedürfnisse Ihres Kindes am besten erfüllt werden? In welcher Ausbildung oder welchem Studium? Als Unterstützung können Sie auf sogenannte Interessenstests zurückgreifen, die Sie zum Teil kostenfrei im Netz finden.

Beispiele für Interessenstests:

Tipp: Halten Sie zunächst alle Ausbildungen und Studiengänge fest, die für Ihr Kind spannend klingen. Der Blick ins Detail folgt im nächsten Schritt.

Step 3: Die Optionen recherchieren
Was genau steht bei bestimmten Ausbildungen und Studiengängen auf dem Programm? In welchen Städten und an welchen Hochschulen werden sie angeboten? Welche beruflichen Perspektiven gibt es nach dem Abschluss? Es kostet zwar Zeit, lohnt sich jedoch, das breite Angebot zu durchforsten und Optionen zu checken. Übersichten finden Sie auf diesen Seiten:  

Step 4: Praktische Einblicke sammeln
Um die Option herauszufiltern, die am besten zu Ihrem Kind passt, sollte es sie vorab einmal „antesten“. Dafür kann es (oft auch digitale) Angebote wie Tage der offenen Tür, das Schnupperstudium oder Informationsabende wahrnehmen und aktuelle Azubis oder Studierende direkt befragen. Eine hervorragende Möglichkeit, die eigene Vision einem Praxis-Check zu unterziehen, sind Praktika. Vielleicht haben Sie oder Ihr Kind ja Kontakte in relevante Branchen und können darüber einen Platz ergattern?

4. Die Umsetzung

Pläne schmieden und durchstarten!

Ready for Take-Off: Sie haben jetzt Stärken, Talente und Interessen Ihres Kindes analysiert und verschiedene Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten zusammengestellt, die zu Ihrem Kind passen. Somit ist wichtige Vorarbeit geleistet, um loszulegen. Jetzt muss Ihr Kind „nur noch“ an seiner gewünschten Uni angenommen werden, einen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz ergattern oder die nötigen Schritte für ein Gap Year einleiten.

Listen anlegen, Fristen beachten

Am besten erstellt Ihr Kind eine Übersichtsliste mit allen Optionen, wo es sich bewerben möchte. Je nachdem, für welchen Weg es sich entscheidet, können das z. B. Universitäten und Hochschulen sein, staatlich und privat, im In- oder Ausland. Vielleicht sind es aber auch Firmen und Unternehmen, die junge Menschen ausbilden. Oder es sind möglicherweise Gap-Year-Ideen wie ein Freiwilligendienst.

Tipp: Bedenken Sie die Fristen und Voraussetzungen bei der Bewerbung um Ausbildungen und Studiengänge. Zum Beispiel:

  • Studium: Fristen für die Bewerbung inkl. Motivations- und Referenzschreiben
  • Duales Studium: Bewerbung bei Praxispartnern 1,5 Jahre vorm Abschluss
  • Auswahlverfahren mit Vorbereitungsbedarf: z. B. Bucerius Law School, WHU
  • Tests mit Anmeldefrist: z. B. TMS, MedAT oder Sportprüfung
  • Mappenkurs: z. B. für Architektur, Design, Kunst auf Lehramt, Fotografie
  • Vorpraktikum: z. B. für Maschinenbau, Erneuerbare Energien, Soziale Arbeit
  • Eignungsprüfung: z. B. für Fächer wie Sport, Musik, Schauspiel, Journalismus, Ausbildung bei der Polizei
  • Sprachtest: z. B. für Fächer wie International Management, Englisch auf Lehramt, Cognitive Science, Studium im Ausland

Die Bewerbung Ihres Kindes: Anschreiben, Lebenslauf & Co. 

Je nach Studienfach und Ausbildungsweg variieren die Anforderungen an Bewerbungsunterlagen. Sehr oft sind jedoch ein klassisches Anschreiben mit Lebenslauf und/oder ein Motivationsschreiben gefragt. 
Und nun: Gute Reise!

Wir hoffen, dieser Guide hat Sie und Ihr Kind dabei unterstützt, den richtigen Weg für seine Zukunft zu finden. Alles Gute beim Durchstarten!
Laden Sie hier den Guide als Worksheet herunter oder finden Sie hier weitere Informationen für Eltern zu Toni Knows. 

Es gibt so viele Möglichkeiten – woher weiß ich, dass ich das richtige wähle?

Heutzutage stehen SchülerInnen viel mehr Optionen offen als früher. Das bietet riesige Chancen. Bedeutet aber gleichzeitig auch, dass alle Optionen abgewogen werden müssen …

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